Pressemeldungen
  • Mit einem Testament das Vermögen verteilen - aber richtig!

    Oft wollen Erblasser einzelnen Personen bestimmte Vermögensgegenstände zuwenden. Bei der testamentarischen Umsetzung dieses Wunsches lauern jedoch zahlreiche Fallstricke. (...)
    [April 2020]
  • Versorgung der Bevölkerung mit notariellen Leistungen auch in Zeiten des Coronavirus sichergestellt

    Auch in Zeiten des Coronavirus bleibt der Gang zum Notar möglich. Zum Schutz aller Beteiligten ergreifen Notare kontaktreduzierende Maßnahmen und achten auf die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregelungen. (...)
    [März 2020]
  • Schenkung - ganz oder nur ein bisschen?

    Die eigene Immobilie wird mit zunehmendem Alter oft zur Last. Kommt ein Verkauf nicht in Betracht, soll diese oftmals an die nächste Generation weitergegeben werden. Im Rahmen einer solchen Übertragung stellen sich einige persönliche, rechtliche und steuerliche Fragen. (...)
    [März 2020]
  • Ehe ohne Ehevertrag ist die Lösung für Angsthasen

    Solange es läuft, ist alles gut – aber wenn es knallt, dann richtig! Diese Aussage gilt in vielen Dingen des Lebens, und so auch für die Ehe. Wenn eine Ehe scheitert, beginnt zwischen den Ehegatten mitunter ein unschöner Rosenkrieg. Wohl dem, der mit einem Ehevertrag vorgesorgt und einvernehmlich die Trennungs- und Scheidungsfolgen geregelt hat. (...)
    [Februar 2020]
  • Als Single brauche ich kein Testament - oder etwa doch?

    Alleinstehend, ohne Kinder, null Verpflichtungen! Immer mehr Menschen leben in „Single-Haushalten“. Verzichten kinderlos Unverheiratete darauf, ihr Erbe per Testament zu regeln, greift die gesetzliche Erbfolge. Mitunter mit ungewollten Folgen. (...)
    [Januar 2020]
Alle MeLDungen
Berufsziel Notarfachangestellte/r

1. Notarfachangestellte

 

Bei der Wahrnehmung seiner vielfältigen Aufgaben wird der Notar von qualifizierten Mitarbeitern unterstützt. Sie wirken bei der Vorbereitung und der Durchführung von Urkundsgeschäften mit, führen Gespräche mit Bürgern und Behörden und sind in die gesamte Büroorganisation eingebunden. Die moderne Bürotechnik mit Computern und Textprogrammen erleichtert ihnen die Arbeit.

 

Den Beruf der oder des Notarfachangestellten erlernt man in einer 3-jährigen praktischen Ausbildung bei einem Notar. Der Schulabschluss ist dafür nicht von entscheidender Bedeutung. Wichtiger sind Freude am Umgang mit Menschen, ein gutes Sprachgefühl und sichere Rechtschreibungskenntnisse. Auch logisches Denken und Büroorganisation gehören dazu. Der anspruchsvolle Beruf des Notarfachangestellten eröffnet so attraktive Tätigkeitsfelder und interessante Aufstiegsmöglichkeiten.

 

Bewerbungen sind bei jedem Notar möglich. Weitergehende Auskünfte erteilt die Notarkammer oder die Ausbildungsabteilung der Ländernotarkasse in Leipzig, Tel. 0341/590810.

 

2. Leitender Notarmitarbeiter

Besonders qualifizierte Notarfachangestellte können sich nach mindestens 5-jähriger Berufserfahrung zum Leitenden Notarmitarbeiter fortbilden lassen. Die Fortbildung soll diese Mitarbeiter in die Lage versetzen, anspruchvollere Aufgaben zu übernehmen, Urkunden vorzubereiten und unter Umständen auch innerhalb des Notariats Verantwortung für die Organisationsabläufe zu übernehmen.

 

Die Fortbildung dauert 2 Jahre und wird als Fernstudienlehrgang durchgeführt. In den 4 Selbststudienphasen wird das Unterrichtsmaterial zugeschickt und ist selbständig zu erarbeiten. In jeder dieser Phasen ist jeweils eine Einsendeaufgabe zu fertigen. Weiterhin sind von den Teilnehmern 5 Wochenkurse (sogenannte Präsenzphasen) mit jeweils anschließender Klausur und die Abschlußprüfung zu absolvieren. Die Dozenten des Lehrgangs rekrutieren sich aus erfahrenen Fachhochschuldozenten der TFH Berlin, Notaren, Notaren a.D., Notarassessoren sowie Bürovorstehern. Zuständig für die Fortbildung ist die Ländernotarkasse in Leipzig, Tel 0341/590810, bei der auch nähere Informationen angefordert werden können.